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Deutsche Aschkenas-Gesellschaft
DAG
-Vorsitzender- Sybelstr. 13, D-
10629 Berlin
Tel.: 030/323 036 86 Fax: 030/323 036 89 e-mail: aschkenas@t-online.de web-site : http://www.Verlag-Aschkenas.de
Die Initiative von Dr. Boris Altschüler Gängige Theorien erklären die komplizierte Problematik der Ethnogenesen Europas durch die „römische Brille“. So gehen Erklärungen zum Phänomen Europa davon aus, dass die unzähligen barbarischen Stämme in grauer vor- und frühgeschichtlicher Zeit auf die griechisch-römische Zivilisation und Kultur getroffen sind, sich zivilisierten bzw. zivilisieren ließen, das Christentum annahmen und sich schließlich zu europäischen Nationen weiterentwickelten. Eine besonders große Rolle in diesem Schaffungsprozess Europas spielten die europäischen Sprachen und das damit einhergehende Paradigma, sie seien nahezu alle indoeuropäischen bzw. indogermanischen Ursprungs. Andererseits gehen noch heute unzählige europäische Toponyme (Ortsnamen), Hydronyme (Gewässernamen) und Oronyme (Bergs- und Gebirgsnamen) auf semitische Wurzeln zurück. Schon vor über dreitausend Jahren fanden die ersten Deportationen und Wanderungen der zehn israelitisch-kanaanitischen Stämme Eretz Israels aus dem nördlichen Palästinas statt. Die Auswanderungsroute führte hauptsächlich über Klein- und Zentralasien, den antiken Kaukasus, die große Steppe Eurasiens oder aber nach Westen an die mediterranen Küsten Europas. Auf diese Weise verbreiteten die Menschen im nördlichen Barbaricum jene archaische semitische, Weltsprache, die auch unter dem Namen „Barbarisch“ bekannt ist. Die hebräisch- kanaanitische Sprache, die „Laschon Kanaan“ genannt wurde und deren Ursprünge ungefähr 2.000 bis 1.500 Jahren v. Chr. im Nahen Osten, v. a. in Palästina, liegen, kann man als Unikum einer israelitisch-palästinischen Super-Ethnie ansehen. Die kanaanitische Sprache wurde zur Ur-Matrix der europäischen Sprachen. Sie bestimmte nicht nur die weitere ethnolinguistische Entwicklung von Osteuropa, sondern auch jene Westeuropas. Die Expansion der „Völkerwanderungen“ israelitischer Skythen, Sarmaten, Suebi/Sueben, Geten/Goten, Almani/Alamannen, Hunnen, Franken, Dakim/Daken, Awaren, Khasaren, Bulgaren, Vikinger, Rus und letztendlich der „Turken“ aus dem Khasarischen und dem Awarischen Kaganat bietet dazu einen klaren und überzeugenden ethnolinguistischen Beweis. Dieser wird vor allem durch die Sprachanalyse und die Onomastik geleistet. Die Beweise beziehen sich insbesondere auf die sogenannte “Japhetitische Theorie” des russischen Historikers, Archäologen und Linguisten Nikolaj Marr (1865-1934). Die westliche philologische Forschung stimmt heute seiner Idee von der primären Japhetschen/Japhetitischen (semitischen) Grundlage vieler europäischer Sprachen zu. Auf der Grundlage dieser Theorie bildete sich in neuester Zeit die neomarristische Erklärung der europäischen Ethnogenesen und Sprachenbildungen heraus. Beide wissenschaftliche Erklärungsmodelle, die indogermanistische und die neomarristische sind demzufolge zwei Seiten einer Medaille und ermöglichen ein tiefergehendes Verständnis für Europa. Sie sind nicht antagonistisch, sondern ergänzen sich gegenseitig.Die europäische christliche Entwicklung übte durch die Reichskirche und deren Medien, Latein (auch Vulgärlatein) und Griechisch, aber auch durch die keltischen Sprachen massiven Einfluss aus. Unter diesem Einfluss bildeten sich die Sprachen der neuen Staaten und Völker aus. Man kann aber davon ausgehen, dass im Europa des ersten Jahrtausends neben Latein und Griechisch auch Hebräisch-Kanaanitisch (Barbarisch) gesprochen wurde. Zwischen dem 11. und 15. Jahrhundert kam es dann zunehmend zur Ausbildung der modernen Nationalmischsprachen, die sich in der Neuzeit zu ihrer heutigen Form entwickelten. Durch die ständige Akkulturation, Assimilation und den Sprachenaustausch wandelte sich die Identität der europäischen und asiatischen Israeliten. Diese Veränderungen markieren die neuen europäischen, eurasischen und asiatischen Ethnogenesen. Die gescheiterten Versuche von der Schaffung zweier israelitischer Reiche, dem „Awarischen Kaganat“ in Mittel- und Zentraleuropa (ca. 550-828 u.Zt.) und dem „Khasarischen Kaganat“ in Osteuropa (ca. 550-1016 u.Zt.), hinterließen tiefe Spuren im historischen Gedächtnis Europas. Millionen Europäer sind Nachfahren dieser Ethnosse. Der große deutsche Philosoph Hegel sagte einmal, dass Europa am Berg Sinai geschaffen worden sei. Und tatsächlich – das, was wir heute als Europa kennen und lieben, ist im Ostmittelmeer entstanden. Der Siegeszug der christlichen Botschaft auf unserem Kontinent kam nicht nur durch das Wunder der göttlichen Offenbarung, sondern auch durch die nüchterne Tatsache, dass es seit rund 2000 Jahren durchgehend ein Millionenpublikum gibt, das Hebräisch sprechen, lesen und verstehen kann, Die Deutsche Aschkenas Gesellschaft Berlin (DAG), der ich die Ehre habe vorzustehen, beschäftigt sich seit langem mit dieser Problematik. Wir haben unsere Mitstreiter nicht nur in Israel, wo viele Forscher diese Problematik kennen, sondern auch in den USA, Russland und in Europa. Aus diesem Anlass planen wir eine Konferenz bzw. einen Kongress in Berlin, der sich mit Problemen des Neomarrismus, der Ethnogenesen Europas sowie der Geschichte und den Soziologien der europäischen Juden, der Aschkenasim, beschäftigt. Die Israeliten und deren kultureller Nachlass sind u.a. ein wichtiger Bestandteil der Ethnogenese der Deutschen. Z. Zt. wurden in der Europäischen Union 23 Sprachen als Amts- und Arbeitssprachen anerkannt. Die Deutsche Aschkenas-Gesellschaft tritt dafür ein, dass die Sprache Hebräisch (Ivrit) innerhalb der EU als 24. Amts- und Arbeitssprache anerkannt wird. Dies wäre seitens der europäischen Kultur und Zivilisation eine wirklich längst überfällige Wiedergutmachung an ihrem israelitischen Erbe. Wir bitten Sie deshalb, unser Vorhaben nach Kräften zu unterstützen. Mit freundlichen Grüßen Dr. Boris Altschüler Rundschreiben vom 03.04.2009 Juden, die Sprache Hebräisch und die Fragen der europäischen
Ethnogenesen
Alle drei Staaten benutzten die gleiche Sprache Proto-Iwrit oder Judeo-Phönizisch, mit dem ältesten Buchstabenalphabet der Welt (Iwri, Libonaah, Daaz, Raz usw.). Sie wurden zur wichtigsten psycho-linguistischen Charakteristik aller zwölf Stämme. Alle drei Staaten praktizierten Männerbeschneidung und aßen koscheres Essen, was wiederum die Stämme psycho-sozial prägte. Die Phönizier haben diese Schrift, wie oft kolportiert wird, nicht erfunden, sondern einfach weiter gen Norden geleitet. Andererseits waren die Israeliten, die mindestens zehn Mal mehr Bevölkerung als Judäer hatten, und die Phönizier Synkrätisten, d.h. sie waren gleichzeitig Poly- und Pantheisten. Die jüdische Religion in den Zeiten des Alten Orients und in der Frühantike war noch weit vom späteren ausgeformten, abstrakten Monotheismus entfernt. Die endgültig strenge monotheistische Entwicklung durch Mischnah und Talmud machte das Volk Israels erst nach den schrecklichen Niederlagen in den zwei Jüdischen Kriegen (66-77 u.Z. und 132-135 u.Z.) und der daraufhin folgenden Diaspora durch. Als Resultat vieler Eroberungskriege der damaligen Supermächte, aber auch der vielen Brüderkriege in Eretz Israel selber kam es dazu, dass Teile der jüdaisierten Bevölkerung ständig vertrieben oder deportiert wurden. Sie gingen dann nördlich der Linie, die auf den geographischen Karten das Taurusgebirge im Libanon und die Elbrusberge im Nordiran verbindet und im Alten Orient den Namen Kaukasus bekam. Dies war der Bereich, den der Prophet Jermijahu (Jeremias) in der Bibel als Königreich Aschkenas bezeichnete. Die Perser und die Griechen gaben ihm den Namen Mydien. Die bereits vorhandene Bevölkerung Mydiens, die aus frühen Siedlern aus Eretz Israel bestand, war natürlich nicht begeistert von den Neuankömmlingen. Es kam zu bewaffneten Konflikten und neuen Vertreibungen, diesmal nach Norden über den Kaukasus, nach Kleinasien und weiter nach Westen, nach Europa oder in den Osten nach Persien. Der große russische Linguist und Philologe des 20. Jh Nikolaj Marr entwickelte seine Theorie der s.g. Urmatrix-Sprache, um die Entwicklung Europas und Eurasiens zu erklären. Er nannte sie die „Japhetitische Theorie“, gemäss der alle alten und neuen Sprachen und deren Dialekte von einer hypothetischen uralten, semitischen Weltsprache abstammten sollten. Die Folgerungen Marrs werden heute von der Linguistik beachtet. Diese hypothetische Sprache war das europäische, kanaanitische Hebräisch, von dem in den Zeiten der nazional-sozialistischen Umwälzungen niemand mehr zu sprechen wagte. Moderne Neomarristen wie Vladimir Šnejder im Jahr 1998 und noch deutlicher der Russe Albert Studencov (2007) bestätigen dies. In der allgemeinalphabetischen Liste von Studencov wurden 550 russischen Hydronyme (die Namen der Meere, Seen und Flüsse) untersucht, von denen sich etwa 400 (70%!) als kanaanitischen entpuppten. Das macht die Wirkung der kanaanitischen Sprache sehr deutlich. Die israelitische Stämme, die über den Kaukasus in die Grosse Eurasische Steppe gingen, vermischten sich wieder und wieder und bildeten immer neue Stammes- und Völkerverbände. Der erste und mächtigste davon waren die Skythen, was sich als die "Union der Dunklen" oder "Bergmenschen" (aus dem Kaukasus) dechiffrieren lässt. Die nächste menschliche Welle hatte auch einen hebräischen Namen die "Sarmaten" (der herrschende Stamm) usw. Irgendwann verbreiteten sich die Menschenwellen im gesamten Bereich Eurasiens, Nordrusslands und Skandinaviens und kamen letztendlich nach Mitteleuropa. Darum haben viele Namen der germanischen Stämme aus der Zeit der Völker- und der germanischen Wanderungen (angefangen 112 v.d.Z.) sehr oft eine hebräische Etymologie: die Sueben - die Penisse, die Geten/Goten - die Geschiedenen, die Almani/Alamannen - die Witwer, die Vandalen - die Kreaturen Gottes, die Wenden/Weneden/Beneden - die Söhne der ehrbaren Eltern, die Hunnen - übersetzt rothaarige Herumtreiber, Edomiter (aus Edom/Adom), Plebeen, Arme, Mob oder Nichts; die Vorfahren der Rumäner - die Daken/Dakim - die Dünnen, die Albaner - der Schutz oder die Kreaturen Gottes, die Bulgaren - die sich bückenden Bauern, die Bawaren/Bawaria, - übersetzt die zu dem Awarischen Kaganat gehörenden, die Awaren - die Väter des Landes, die Chasaren - die starken Nomaden, Räuber oder Bogenschützen, die Pruzim/Pruzzen - Menschen, die zu den Ausschweifungen neigen bis zu den Turken - den Unglücklichen oder Vermischten usw. Es ist eine sehr klare psycho-soziale und psycho-linguistische Erklärung. Die Völkerscharen, deren Vorfahren aus Palästina ausbrachen, sich unterwegs mehrfach vermischten und die Religion änderten, sind längst verschwunden. Geblieben ist eine ungeheuerliche Menge von Toponymen (Ortschaftsnamen), Hydronymen (Flussnamen) oder Oronymen (Gebirgenamen) in hebräisch-kanaanitischer Sprache. Eine große Anzahl von Deutschen trägt heute „exotische“, eigentlich hebräische Namen: Klum, Netzer, Thora, Pruscha oder Miosga usw., die man durch den überdimensionalen Einfluss einer verfolgten und verdammten religiösen Minderheit nicht erklären kann. Den Einfluss der europäischen Juden auf die Entwicklung dieses Kontinents und der Weltgeschichte kann man nicht nur durch den etablierten Begriff des jüdisch-christlichen Europas erklären, sondern man benötigt dafür auch die europäische Ethnogenese und den Einfluss der europäischen kanaanitischen Sprache. In ersten Jahrtausend u.Z. sprach Europa neben Latein, Griechisch und keltischer Sprachen auch diese „Laschon Kanaan“. Noch in der zweiten Hälfte des 20. Jh fanden Sprachexpeditionen das Eifeldorf Nerot (hebräisch - die Kerzen), in dem die Bauern in einem merkwürdigen deutschen Dialekt miteinander kommunizierten: z.B. „Der Sus ist toff bei der Maloche“ (hebr. „Das Pferd leistet gute Arbeit“). Die „Japhetitische Theorie“ von Nikolaj Marr und die Wissenschaft der Indogermanistik bilden zwei Pole europäischer Linguistik, zwischen denen es in der barbarischen vagina gentium des Goten-Historikers Jordanes (6. Jh) letztendlich zur Schaffung zeitgenössischer europäischer Sprachen kam.
Zum Zweck der Gesellschaft gehört vor allem die Erforschung:
Der Zweck wird insbesondere verwirklicht durch:
Die zu oft falsch verstandene und deformierte Vor-, Früh- und mittelalterliche Geschichte
Europas führte zu Bildung von obstrusen rassistischen und antisemitischen Theorien, Lehren
und Klischees. Darum sehen wir den Schwerpunkt unserer Arbeit in der Popularisierung der
aschkenasischen Forschungsergebnissen, in der Festigung der zwischenethnischen und
zwischenkonfessionälen Kontakte in einer aufgeklärten Zivilgesellschaft auf Bürgerebene. So
wurde z.B. die Stadt Berlin als Cölln an der Spree vom deutschen christlichen Askanen-
Adelsgeschlecht, der zur gigantischen Ethnie der kanaanitischen Aschkenasen gehörte, 1237
gegründet. ein jüdisches (kanaanitisches?) Grabstein wurde für das Jahr 1295 nachgewiesen.
Viele onomastische Beispiele auch im deutschsprachigen Raum: die Ethnonyme (die Namen
der Völker und Nationen), die Toponyme (die Namen der Ortschaften), die Hydronyme (die
Namen der Flüssen, Seen und Meeren), die Oronyme (die Namen der Berge) usw. tragen noch
heute in Europa und in Eurasien, explizit in Deutschland hebräisch-kanaanitische
Bezeichnungen. Kanaanitisches europäisches Hebräisch war seit archaischen Zeiten und noch 3
im 1 Jahrtausend n.Chr. besonders neben Latein, aber auch neben Griechisch und keltischen
Sprachen eine europäische Umgangssprache.
Die fast totgeschwiegene und verborgene aschkenasische, europäische Forschungen sind
interessant und eigentlich Pflicht für jeden Europäer! Tauchen Sie ein in faszinierende Welt wenig bekannter europäischen Geschichte. Erfahren Sie mehr über die europäischen Völker, über die Geschichte der Israeliten, der Germanen, der Slawen, der „Turken“ und der Juden Europas. Das ist unsere Antwort für die Reaktionären, Rassisten, Faschisten und die Islamofaschisten. Ohne der Aschkenasen-Ethnogenese sähe Europa heute anders aus! Zeigen Sie Ihre persönliche Zivilcourage und unterstützen unsere Arbeit durch Ihre Spenden und Sponsoring. Sie spenden für Bildung, Wissenschaft und Forschung, für Kunst und Kultur,- und vor allem für humanistische politische Arbeit. Binden Sie nach Möglichkeiten unsere Nonprofit-Organisation beim Sponsoring in die Marketingaktivitäten Ihrer Unternehmen, Ihrer Organisationen, Ihrer Parteien und Ihrer Stiftungen. Die Bankverbindung der Deutschen Aschkenas-Gesellschaft lautet:
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