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Neuerscheinung

Die Aschkenas

Boris Altschüler

Europas letztes Geheimnis: Von zehn "verschollenen" Stämmen Israels zu den europäischen Staaten.

Über die "Japhetitische Theorie" von Nikolaj Marr, die Ur-Matrixsprache und die ethno-lexikalischen Entwicklungen der europäischen Ethnogenese.

Verlag Aschkenas Berlin


Wer waren die Skythen?

Die etymologische Version der Ethnogenesen-Prozesse bezieht sich auf die Ergebnisse der schon vor über dreitausend Jahren stattgefundenen ersten Deportationen der zehn israelitisch-kanaanitischen Stämme Eretz Israels aus dem nördlichen Palästina. Die lexische Hypothese der Arbeit ist adäquat der des Schöpfers der "Japhetitischen Theorie" und herausragenden russischen Linguisten und Philologen des 20. Jh. Nikolaj Marr (1865-1934). Die westliche philologische Forschung verneint heute seine Idee der primären Japhetschen (Japhetitischen, semitischen) Grundlage vieler europäischer Sprachen nicht.

Die Auswanderungsroute führte vor allem über Kleinasien, den antiken Kaukasus und auch durch Zentralasien in die Große Steppe Eurasiens. Diese Menschen verbreiteten im nördlichen Barbaricum die archaische semitische Weltsprache. Die hebräisch-kanaanitische Sprache, die Laschon Kanaan genannt wurde, kann man als Unikum einer israelitischen palästinischen Super-Ethnie ansehen. Diese "barbarische" Sprache wurde zur Ur-Matrix der europäischen Sprachen. Sie bestimmte nicht nur die weitere ethno-linguistische Entwicklung von Osteuropa, sondern auch von Westeuropa.

Die historisch-etymologische Analyse des Migrationsprozesses einer semitischsprachigen Ethnie nach Ost-, Süd-Ost-, Nord- und Mitteleuropa, die im Laufe der Jahrtausende sich mehrmals in viele Stämme und Völker Europas aufteilte, belegt, dass diese mit der Zeit verschwanden oder sich neu begründen konnten. Diese Methode erlaubt u.a. die Anfänge der Ethnonymen vieler europäischen Nationen zu klären, die in archaischen Zeiten ein gemeinsames lexisches Feld hatten und noch heute die wichtigen Fragmente der relikt-kanaanitischen Sprache behielten. Die Expansion der "Völkerwanderungen" der israelitischen Skythen, Sarmaten, Sueben, Goten, Alamannen (römische Autoren des 3. Jh. bezeichneten sie als Almani, hebr. für Witwer), Franken, Bavaren/Bajowaren (die "Männer aus Böhmen", die nachweislich Israeliten waren und heute hebräisch-kanaanitische Familiennamen wie Hille(-l) oder Hille(-rt) tragen), Hunnen, Awaren, Khasaren, Bulgaren, Wikinger, Rus, Skandinaven, Finnen, Karelen, Balten und letztendlich der "Turken" aus dem Khasarischen und dem Awarischen Kaganat bildet dazu einen klaren ethno-linguistischen Beweis.

Der Beweis wird vor allem durch die Sprachanalyse und Onomastik geleistet. Insgesamt wurden mehr als 700 Ethnonyme, Toponyme, Hydronyme, Oronyme, die Namen der sozial bedeutenden Persönlichkeiten oder Götter, die im Laufe von Tausenden von Jahren ihre altsemitische Natur behielten, etymologisiert und paläonthologisch untersucht. Zahlreiche Übersetzungen aus den altsemitisch-kanaanitischen Sprachen erlauben den Sinn vieler historisch-ethnischer Situationen in Ost- und Westeuropa besser zu verstehen. Man kann davon ausgehen, dass im ersten Jahrtausend u.Z. in Europa neben Latein, Griechisch und keltischen Sprachen auch Barbarisch (Hebräisch-Kanaanitisch) gesprochen wurde. Etwa vom 11.-15. Jh. kam es zunehmend zur Bildung der entwickelten, modernen nationalen Mischsprachen, die sich in der Neuzeit zur zeitgenössischen Form weiterentwickelt haben. Lediglich die pietätische Lehre des Anglo-Israelism aus der Mitte des 17. Jh. behielt eine historische Erinnerung von diesem Prozess. In Russland wurde Hebräisch-Kanaanitisch bis Anfang des 20. Jh. gesprochen. In Deutschland entdeckten Sprachexpeditionen noch in der 2. Hälfte des 20. Jh. Dörfer in der Eifel (z.B. das Dorf Nerot - hebr. die Kerzen), wo praktisch ganze Sätze auf Hebräisch im Dialekt weiter geführt wurden, so das legendäre "Der Sus ist toff bei der Maloche" (übersetzt: "Das.Pferd ist gut bei der Arbeit").

Die europäische christliche, politische Entwicklung übte durch die Reichskirche und ihr Medium, vor allem Latein, aber auch Vulgärlatein (Mittellatein) und Griechisch, außerdem durch die keltischen Sprachen, massiven Einfluss aus. Unter diesem Einfluss bildeten sich die Sprachen der neuen Staaten und Völker. Durch die ständige Akkulturation, Assimilation, den Sprachenaustausch und die Sprachenkreuzung änderte sich die Identität der europäischen und asiatischen Israeliten, aber auch der neuen europäischen Nationen. Diese Veränderungen markierten die neuen europäischen und eurasischen Ethnogenesen und die politischen Entwicklungen.

ISBN 978-3-9803917-7-1

 

SUMMARY


BORIS ALTSCHUELER

EUROPE'S LAST SECRET:
FROM TEN "LOST" TRIBES OF ISRAEL TO EUROPEAN STATES

About the "Japhetitic theory" of Nikolay Marr, the proto-matrix-language and the ethnolexical developments of the European ethnogenesis

Verlag Aschkenas

Who were the Scythians?


More than three thousand years ago, the first deportations of the ten Israelite-Canaanite tribes of Eretz Israel from northern Palestine took place. The hypothesis (concerning the lexis) of this paper has been adequately inferred by the creator of the "Japhetitic Theory", an excellent Russian linguist and philologist of the 20th century Nikolay Marr (1865-1934).

Their emigration route mainly led them over the ancient Asia Minor, Caucasus and also through Central Asia into the Great Eurasian Steppe. These people spread the archaic Semitic world language across the northern Barbaricum. The Hebrew-Canaanite language, called Lashon Canaan, can be regarded as a unique of an Israelite-Punic super-ethnosis. The Canaanite language became the proto-matrix of the European languages. It determined the further ethnolinguistic development of both Eastern Europe and Western Europe.

The historic-etymological analysis is of the process of migration of a Semitic-speaking ethnicity to Eastern, South East, Northern and Central Europe, which had been divided several times over the millennia into many tribes. Peoples of Europe prove these tribes disappeared gradually and later re-established. This method permits us among others to clarify the beginnings of many European nations, which had a common field concerning the lexis in archaic times and which kept the most important fragments of the relict-Canaanite language until today.

The expansion of the migration of the peoples of the Israelite Scythians, Sarmatians, Suebi, Goths, Almani/Alamanni, Huns, Franks, Avars, Khazars, Bulgarians, Vikings, Rus, and also the 'Turk' peoples from the Avarian and Khazarian Khaganates provides a clear ethnolinguistic proof for this. This proof is mainly delivered by language analysis and onomastics.

Alltogether of more than 700 ethnonyms, toponyms, hydronyms and oronyms, of the names of socialy important people or deities, which kept their old Semitic nature over thousands of years, have been examined palaeontological and in terms of their etymology. Numerous translations from the ancient Semitic-Canaanite languages allow us to understand the sense of many historic-ethnic situations in Eastern and Western Europe. Merely the reverend doctrine of the Anglo-Israelism from the middle of the 17th century maintained the historical memory of this process. In Russia Hebrew-Canaanite had been spoken until the beginning of the 20th century. In Germany expeditions of linguists discovered in the second half of the 20th century villages in the Eifel (for example the village Nerot - Hebrew: The Candles), where virtually whole sentences in Hebrew have been carried on in dialect, like the legendary "Der Sus ist toff bei der Maloche" (The horse is good at work).

The European, Christian development had a massive influence through the Imperial Church and its medium, Latin including vulgar Latin and Greek, and also through the Celtic languages. Under this influence, the languages of the new states and peoples were developing. One can state that during the first millennium AD, Europe besides Latin and Greek also spoke Hebrew-Canaanite. Approximately between the 11th and 15th centuries, the new national mixed languages have increasingly established and further developed their current forms throughout the modern age. Driven by continuous acculturation, assimilation and exchange of languages the identity of the European and Asian Israelites changed. These changes characterised the new European and Eurasian ethnogeneses.

ISBN 978-3-9803917-7-1




Rezension (11.03.2011)


Frau Dr. Regina H. Schaunig
wiss. Mitarbeiterin des Robert Musil-Instituts an der Uni Klagenfurt
Osterreich-Redakteurin der Regionalen Umschau des "Liahona"
PR-Beauftragte fur Karnten


"Sehr geehrter Herr Dr. Altschuler,
bitte erlauben Sie mir, Ihnen persönlich zu schreiben, wie sehr mich Ihr Buch "Europas letztes Geheimnis" beeindruckt hat. Ich habe es geradezu verschlungen, da mich die Frage nach den Wanderungen und dem heutigen Aufenthalt der 10 Stamme Israels seit Jahren sehr interessiert. Ich habe selbst Germanistik und Indogermanistik (später Allg. Linguistik) studiert und arbeite am Robert Musil-Institut der Universitat Klagenfurt seit fast 10 Jahren an der digitalen Gesamtedition des Musil-Werkes (sog. Klagenfurter Ausgabe) mit, wobei ich Spezialist für den handschriftlichen Nachlass des Dichters bin. In dieser Funktion rekonstruierte ich unter anderem die Entstehungsgeschichte des Mann ohne Eigenschaften..."



Die Aschkenasim - Die aussergewöhnliche Geschichte der europäischen Juden


Ist eine hervorragende und wissenschaftlich fundierte grundsätzliche Berichterstattung unseres europäischen Herkommens und der kulturellen Glanzleistung der "verschollenen" 10 Stämme Israels. Der Erfindung des Nationalistischen und Rassistischen und seiner angeblichen Beweise wird eine Abfuhr erteilt, wie sie sich in einem so fundamentalen Aussagewert gehört. Die Verschiedenheit in einer Pluralität, wie sie weltweit zu finden ist, zeigt die typische jüdische Auffassung, die Welt in seiner Vielheit und in seiner Einheit nicht zu verleugnen, auf die uralten Grundlagen, wie Ethik und Philosophie, Recht und Kultur stringent hinzuweisen, weil erst dies ein menschliches und wohlgefälliges Leben möglich macht.
Die Zusammenfassung am Anfang des Buches zu stellen, macht den Leser neugierig, die Einzelheiten im Detail zu erfahren. Hier ist ein Wurf gelungen, der seines Gleichen bis dato nicht hat. Jedem, der sich auf historische, wissenschaftliche Suche begeben will, sei dieses gute Buch anempfohlen. Fur mich ist das Lesen und Begreifen im Buch sehr oft interessanter wie ein Abenteuerroman oder ein Krimi.

Michael Wittkowski





Die Aschkenasim

Die AschkenasWie jüdisch-christlich ist Europa? Von letzten Skythen und den ersten Europäern
Die Geschichte der jüdischen Skythen, der Aschkenasim, begann vor über 2700 Jahren mit der Zerstörung des nördlichen Staates Israel in Palästina. Als Folge des langen Befreiungskampfes gegen die assyrische Versklavung wanderten die Israeliten, die zehn "verschollenen" Stämme Israels, durch den gesamten Nahen Osten. Eine Route führte nach Zentralasien und Sibirien, die andere über den Kaukasus, den kleinasiatischen Raum und die pontischen Küsten in die Große Eurasische Steppe, aus der sie schon seit über 2000 Jahren Europa und Eurasien immer wieder aufs Neue besiedelten. Aufgrund der Migration dieser jüdischen Stämme in und durch Persien und Zentralasien entstanden enge Kontakte mit den iranischen und türkischen Völkern. In Europa kam es zu engen Verbindungen und Unionen mit fast allen europäischen Völkern, besonders mit den Germanen und den Slawen. Die Israeliten nahmen damit aktiv an den wichtigsten Ethnogenesen der Welt teil: den gallo-germanisch-keltischen, slawischen und irano-türkischen. Durch ihre schicksalhafte Wanderung gelang den Aschkenasen der überwältigende Kulturtransfer der jüdischen Zivilisation in die ganze Welt.
Als Begründung seiner Arbeit dienen neuere Analysen der Geschichte des europäischen Judentums. Untersuchungen bedeutender Autoren sowohl aus dem deutschsprachigen als auch aus dem angelsächsischem und anglo-amerikanischen Raum, aus Israel, Russland etc. wurden aufgenommen. Chronisten, Historiker, Theologen und Philosophen, Kultur- und Sprachwissenschaftler, Ethnogeneseforscher, werden in diesem Kontext ebenso erwähnt wie Archäologen, Kunsthistoriker, Semitologen, Germanisten, Orientalisten und Slawisten. Schriftenforschung, vergleichende Linguistik, Ethnologie, Etymologie sind Wissenschaften, mit denen Altschüler seine Theorien untermauert. Orts- und Flussnamen verraten mehr über die Geschiche, als man vermutet.
All diese Elemente setzt Boris Altschüler neu zu einem Puzzle zusammen, um aus jüdischer Sicht ein ungewöhnliches und spannendes Bild der Geschichte Europas zu zeichnen.

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2005: Skythischer Verlag gegründet

Mit der Neuerscheinung des Buchs "Die Aschkenasim" von Boris Altschüler wurde der Skythische Verlag gegründet. Damit soll den historischen Untersuchungen der Wurzeln des europäischen Judentums innerhalb der Verlagsgruppe eine besondere Bedeutung zukommen.



Der Verlag Aschkenas

Der Verlag Aschkenas wurde im Jahre 2000 gegründet. Wir möchten mit unseren Büchern die Schnittstellen zwischen jüdischer und deutscher sowie jüdischer und russischer Geschichte aufzeigen.
Der Vernichtungskrieg Hitlers begrub unter sich nicht nur eine zweitausend Jahre alte jüdisch-deutsche Symbiose, er zerstörte auch die in zweihundert Jahren gewachsenen freundschaftlichen deutsch-russischen Beziehungen als Beispiel einer relativ fruchtbaren Verbindung zweier großer europäischer Kulturvölker.
Als erstes erschien darum die Übersetzung des Romans Gegen den Uhrzeigersinn von Boris Altschüler in russischer Sprache. Er beschreibt die sechziger und siebziger Jahre in der ehemaligen UdSSR und zeigt die Problematik der Wurzeln des russischen Staates auf, der eine starke jüdische Komponente aufweist.

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Tagebuch

April 2006: der Autor im Interview
Gespräch Dr. Ralph Schock / Boris Altschüler über das Buch "Die Aschkenasim...", ausgestrahlt vom Saarländischen Rundfunk in der BÜCHERLESE-Reihe am 01.04.2006 (SR 2)

Das vollständige Interview des Saarländischen Rundfunks
- anhören (MP3, Audio- oder Mediaplayer erforderlich)
- Download als zip-Datei (1,14 MB)

Buchrezensionen

Rezension von Frau Dr. Anastasia Volkova vom 22.09.2005, Medu Verlag und Lektoratservice, Schloss Philippseich, 63303 Dreieich ...[mehr]

Auszug aus der Rezension des Rabbiners Dr. Menachem Feldman vom 02.04.2006, Institute for Jewish Studies (Guidance, Aid & Research), 11 Chaggai St., Jerusalem 95266 ...[mehr]

Rezension von Axel Fritsche, Jüdische Zeitung Berlin in seinem Artikel "Von der Geschichte der Aschkenasim", Jüdische Zeitung Berlin, April 2006 ...[mehr]

Rezension von Gerhard Franz, Saarbrücker Zeitung vom 11. Juli 2006 "Das Echo der Wanderungen - Die Wege der Aschkenasim" ...[mehr]

Rezension von Hans Michael Wittkowski, vom 18. Juni 20011 "Der Renegat" ...[mehr]

Vorträge

13.02.2006: Vortrag
19.30 Uhr Centrum Judaicum -Vortrag in der Sitzung der deutsch-israelischen Gesellschaft Berlin Oranienburger Str. 28 - 30, 10117 Berlin

13-14.02.2006: Lesungen in Berlin
Am 13.02 und 14.02.2006 Lesungen in den Jüdischen Gemeinden Berlin und Potsdam

Mi., 12. Juli 2006, 19.30 Arbeitskammer des Saarlandes, Fritz-Dobisch- Str. 6-8, 66111 Saarbrücken. Veranstalter: BI Mitweltforum Saar c/o H. F. Lühmann, Tel. 0681/62853 (Brands) und Skythischer Verlag Saarbrücken.
Event: Wie jüdisch-christlich ist Europa?Die Aschkenasim - letzte Skythen, erste Europäer?
Programm: Kaffeehausmusik in der Art der 20er - 50er Jahre des 20. Jhs (Eigenkompositionen). Die Kombo: Faik Dachdamirow - Cello, Edwin Mertes - Kontrabas; Johannes Schneider - Gitarre
Vortrag: Boris Altschüler "Die Aschkenasim - eine außergewöhnliche Geschichte der europäischen Juden" Skythischer Verlag Saarbrücken
Anschließend eine Podiumsdiskussion in einem interkulturellen Dialog. Moderation: Journalist Gerhard Franz "Trialog der Kulturen, Trialog der Religionen"
Moderation: Gerhard Franz, Redakteur "Saarbrücker Zeitung",
Am Podium:
Prof. Herbert Jochum, katholischer Theologe und Vorsitzender der Jüdisch-christlichen Gesellschaft Saarbrücken,
Dr. Hagen Schubert, Institut für Frühgeschichte, Uni des Saarlandes,
Ali-Reza Motamedi-Sede, Islamwissenschaftler, Orientalist, Iranist, vormals Uni des Saarlandes,
Dr. Nikolaus Götz, Literaturhistoriker und -wissenschaftler,
Dr. Boris Altschüler, Autor und Publizist.
Das Projekt wurde mit Sondermitteln des Landes und durch die Unterstützung der Saarland-Sporttoto GmbH gefördert.

Am 26.11.2006 15h Uhr in den Räumlichkeiten von KISS – Kontakt und Informationsstelle für Selbsthilfe Saarland, Kaiserstr. 10, 66111 Saarbrücken Referat im Russischen Haus e.V. mit den Folien-Demonstrationen „Die Aschkenasim – letzte Skythen, erste Europäer“ in russischen Sprache.

Am 03.12.2006, 15h Uhr ebenda Podiumdiskussion „Die Aschkenasim und Trialog der Kulturen“ Am Podium: Dr. phil. habil. Hagen Schubert (empirischer Romanautor und europäische Kulturgeschichte), Herr Motamedi-Sedeh, (Islamwissenschaftler, Iranist, Orientalist, vormals Uni des Saarlandes) und Dr. Boris Altschüler (Autor und Publizist). Musikalische Untemauerung: Fam. Nadja und Wladimir Zisman – deutsche, hebräische und jiddische Lieder.

Veranstaltung am Dienstag, 13.02.2007 18 h im Beratungscenter der Sparkasse Saarbrücken, Neumarkt 17, 66117 Saarbrücken Grußwort: Herr Bernd Heinrichs, Pressesprecher der Vorstandes der Sparkasse Saarbrücken
Boris Altschüler: „Letzte Skythen, erste Europäer“ Musikalische Begleitung: Gesangsduo Nadja und Wladimir Zisman mit dem Chor der Synagogengemeinde Saar.
Combo Kaffeehausmusik: Faik Dachdamirow (Cello), Edwin Merthes (Kontrabaß), Johannes Schneider (Gitarre) und Toiwo Rolser (Geige).
- [Die Rede als pdf-Datei]

Kulturhauptstadt Europas 2007 Festsaal des Rathauses Saarbrücken Do., 21. 06. 2007, 19.00 Uhr
Wurzeln Europas - Dialog der Kulturen
Programm
Dr. Boris Altschüler - Begrüßung
Margarita Levina, vormals Opernsängerin in St. Petersburg & Michail Skorodinskij, Akkordeon: Volkslieder
Kurzvorträge und Diskussion
Am Podium: Prof. Herbert Jochum (Theologe und Vorsitzender der christlich-jüdischen Arbeitsgemeinschaft des Saarlandes - CJAS), Dr. phil. habil. Hagen Schubert (empirischer Human- und Kulturwissenschaftler), Ali-Reza Motamedi-Sedeh (Islamwissenschaftler, Orientalist, Iranist, vormals Universität des Saarlandes), Dr. Boris Altschüler (Autor und Publizist)
Leitung der Diskussion: Dr. Jürgen Albers (Autor, SR2-Kulturradio).
Anschließend: Combo Kaffeehausmusik: Faik Dachdamirov (Cello), Edwin Mertes (Contrabass), Johannes Schneider (Gitarre), Heidi Mick (Blockflöte), Marcelo Penna (Percusion).
Unterstützer: u.a. MdB Dr. Karl Addicks (FDP); Bruch-Bier GmbH, Sbr.; B.90/Die Grünen – Landesgeschäftsstelle Saar; Deutsch-Israelische Gesellschaft (DIG) – Arbeitsgemeinschaft Saar; Die Kaffeebohne, Sbr.; Gewerkschaft für Erziehung und Wissenschaft des Saarlandes (GEW); Kultusministerium des Saarlandes; Saarland-Spielbanken GmbH; Stadtverband Saarbrücken (Michael Burkert, SPD).
Veranstalter: (c/o Horst F. Lühmann, Tel.: 0681- 62853 Brands) BI Mitweltforum Saar, Deutsch-Israelische Gesellschaft (DIG) – Arbeitsgemeinschaft Saar; Literarischer Zirkel Saarbrücken, Russisches Haus e.V., Sbr.; Skythischer Verlag Saarbrücken, Zuwanderungs- und Integrationsbüro Saarbrücken.
- [Die Rede als pdf-Datei]

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